basische Behandlung

25_Institute_Behandl_326x218_08.jpg-for-web-normalBasische Körper Behandlungen

Basische Körper Behandlungen nach Dr. h. c. P. Jentschura

„Gesundheit – äußere Attraktivität und inneres Wohlbefinden“

Zur aktiven Regenerierung Ihres Säure Basen Haushaltes, welcher neben dem Wasser- und Elektrolythaushalt die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel und einen gesunden Menschen ist.

Unterstützung bieten wir Ihnen mit individuellen Anwendungen und Produkten (Pflege & Ernährung) von Dr. h. c. P. Jentschura.

Körper Behandlungen;

Körperwickel 35,00 €
Anlegen basischer Körperwickel mit Ruhezeit. Behandlung ca. 45 Min.
Stimulierende Bürstenmassage 58,00 €
anlegen der basischen Körperwickel und Ruhezeit. Behandlung ca. 60 Min.
 Stimulierende Bürstenmassage 78,00 €
anlegen der basischen Körperwickel und Ruhezeit, abschließende pflegend und unterstützende Körperpackung. Behandlungszeit ca. 90 Min.
 Stimulierende Bürstenmassage  93,00 €
Collagen-Lichttherapieanlegen der basischen Körperwickel und Ruhezeit, abschließende pflegend und unterstützende Körperpackung. Behandlungszeit ca. 110 Min.
Zusätzlich buchbare Leistungen:
Schröpfmassage  22,00 €
Gesichtsvlies(zur zusätzlichen Entschlackung und Pflege)  18,00 €
Alle Preise sind inklusive MwSt inkl. MwSt

Individuelle Änderungen (nach Ihrer Befindlichkeit) können vor der Behandlung noch abgesprochen werden.

Zu allen basischen Körperanwendungen ist Badekleidung erwünscht.

Wir freuen uns auf SIE.

Ihr Parksauna / Beauty-Team

 Termine und Anfragen beantworten wir Ihnen gerne unter:

+49 (0)2271- 49 82 82

 

 

Was ist:  Säure – Basen – Haushalt ?

Im Alltag begegnet uns das Wort „sauer“ oft im übertragenen Sinn in Äußerungen wie „ich bin wütend“ oder „ich bin enttäuscht“.

Dahinter verbirgt sich eine tiefere Erkenntnis, denn „sauer“- bezogen auf unser inneres Milieu-bedeutet immer eine Dissonanz, eine Störung des inneren Gleichgewichts.

Diese Verschiebung des Gleichgewichts auf die Seite der Säuren hat neben dem psychischen Aspekt, wie er sich in diesen Redewendungen wieder spiegelt, auch körperliche Auswirkungen.

Säuren in der Überzahl, besonders wenn sie sich über längerem Zeitraum im Organismus angesammelt haben, beeinflussen nicht nur unsere Gemütsverfassung, sondern besitzen durchaus auch krank machenden Charakter.

 

Die Bedeutung von Säuren und Basen in der Natur und im menschlichen Organismus.

Wer kennt ihn nicht – den Begriff des „Sauren Regens“, der zunehmend unsere Wälder und Böden bedroht?

Was aber verbirgt sich dahinter? Wenn Säuren im Überschuss auf lebende Organismen treffen, werden lebenswichtige Funktionen beeinträchtigt oder stark behindert. Denn wie bei vielen Vorgängen in der Natur kommt es auf das Gleichgewicht – hier auf das zwischen Säuren und Basen – an.

Was für die Bäume im Wald von großer Bedeutung ist, ist auch für den Menschen wichtig, lebenswichtig sogar. Denn die Abläufe in den Körperzellen und in dem Milieu, das die Zellen umgibt, sind von einem ausgewogenen Verhältnis von Säuren zu Basen abhängig.

So wird unser gesamter Stoffwechsel von Enzymen gesteuert. Enzyme aber sind in ihrer Wirkung von einem optimalen Säure-Wert abhängig und die meisten Stoffwechselprozesse finden in einem neutralen bis leicht basischem Milieu statt.

Bedenkt man nun, dass ohne enzymatische Steuerung eine Verwertung der Nahrung und damit die Bereitstellung von neuer Energie unmöglich ist, so wird deutlich, wie wichtig ein ausgewogenes Säure- Basen-Verhältnis für die Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden ist.

 

Was bewirken Säuren und Basen im Körper und wie werden sie ausgeschieden?

Es gibt einen Bereich im Körper, der sauer sein muss – dies ist der Magen. Hier dient die Säure zum Schutz vor Bakterien, die wir mit der Nahrung aufgenommen haben. In fast allen anderen Körperbereichen hingegen muss ein neutrales bis leicht basisches Milieu herrschen, nur dann können alle wichtigen Funktionen ohne Einschränkungen ablaufen.

Sauerstoff und Nahrung sind die Brennstoffe aus denen unser Körper die Energie gewinnt, die er zum Leben braucht. Bei diesen Stoffwechselprozessen entstehen neben der Energie und den Aufbauprodukten auch immer saure Abfallprodukte – Stoffwechselschlacken – die der Körper nicht verwerten kann und ausscheiden muss.

Die gilt zum einen für das Kohlendioxid aus der Atmung, das über die Lunge abgeatmet wird, zum anderen für feste und flüssige Abbauprodukte und Säuren, die über den Darm und die Nieren eliminiert werden. Auch über unsere Haut (unser größtes Organ) werden Säuren ausgeschieden.

Wenn diese Organe aufgrund einer übermäßigen Säurebelastung oder einer eingeschränkten Funktionsfähigkeit, z.B.: bei chronischen Lungen oder Nierenerkrankungen oder im Alter nicht schnell genug alle Säuren abtransportiert werden können, so müssen sie zwischengelagert werden.

 

Wie kann es zur Übersäuerung kommen?

Es ist schon paradox. Einerseits leben die meisten Menschen in den Industrienationen, was die Ernährung betrifft, im Überfluss. Andererseits führt die einseitige, übermäßige Zufuhr scheinbar sehr energiereicher Nahrungsmittel – insbesondere von Fleisch, Weißmehlprodukten, reine Genuss und Süßspeisen – zur Belastung des Körpers.

Bei der Umsetzung dieser Nahrung entstehen besonders viele saure Stoffwechselprodukte.

Weitere Übel sind Genussgifte wie Alkohol und Nikotin. Auch bei ihrem Abbau fallen vermehrt Säuren an. Ebenso führt Stress, der den gesamten Organismus auf Hochtouren laufen lässt, letztendlich zum Überhandnehmen von sauren Stoffwechselprodukten.

Wenn die Ausscheidungsorgane überlastet sind, was bei der modernen Lebensweise sehr schnell und häufig der Fall ist, bleibt dem Körper nichts anderes übrig als die überschüssigen Säuren in ein „Zwischenlager“ abzuschieben, das Fett-Stütz- und Bindegewebe.

Wie auch in der Zivilisation öfters vorkommend, hofft der Körper „bei Gelegenheit sich um den abgelagerten Müll“ kümmern zu können. Dies gelingt ihm zumeist nicht, da die tägliche Zufuhr von „ Sondermüll“ den Organismus auslastet und nicht selten überlastet. Folge dessen sind wir mit „Sondermüll“,  den Schlacken dauerbelastet.

Die dauerhafte Deponierung der gebundenen Säuren verursachen vielfältige Beschwerden wie z.B.: rheumatische Schmerzen, Abgeschlagenheit, Nervosität, Hautreaktionen …… etc.

 

Anzeichen für eine evtl. Übersäuerung.

Übersäuerung ist ein schleichender Prozess und zunächst völlig beschwerdefrei. Erst in ihrem weiteren Verlauf, wenn durch die abgelagerten Säuren wichtige Vorgänge im Bindegewebe blockiert werden, treten Beschwerden auf. Diese sind meist diffus. Es kommt zu einer allgemeinen Beeinträchtigung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens, das sich in Nervosität, Trägheit, ausgeprägter Müdigkeit und verringerter Leistungsfähigkeit etc. äußern kann.

Auch die immunologische Abwehrkraft vermindert sich. Selbst banale Infekte können sich zu immer wiederkehrenden Problemen auswachsen. Im weiteren Verlauf können Schlafstörungen und Sodbrennen auftreten, bei Belastungen kommt es zu Atemnot. Durch die Einlagerungen verlieren Sehnen und Knorpel ihre Elastizität, es treten vermehrt Muskel-Sehnen und Gelenkschmerzen, bis hin zu Bandscheibenschäden auf.

Eine chronische Übersäuerung begünstigt ebenfalls die Entstehung der Osteoporose. Das Knochengerüst, auf basischen Stoffen aufgebaut, dient bei der Unterversorgung des Körpers von Mineralien als „Notreserve“, um Säuren zu „bekämpfen“. Bei einer Übersäuerung des Körpers werden basisch-mineralische Stoffe aus dem Knochen gelöst und zum Ausgleich der Säuren herangezogen.

 

Wie kann man eine Übersäuerung feststellen?

Es gibt keine Möglichkeit, eine Übersäuerung direkt im Bindegewebe oder in den Zellen zu messen. Aber es gibt indirekte Methoden, um den Säure-Basen-Status festzustellen. Die einfachste Methode ist die Messung des Urin-Wertes mittels Teststäbchen. Jedoch liefert eine einmalige Bestimmung kein aussagekräftiges Ergebnis, da der Wert über den Tag verteilt natürlicher Schwankungen unterliegt (Säure-Basen-Fluten). Daher sind mehrere Messungen über den Tag verteilt sinnvoll.

 

Was kann man gegen eine Übersäuerung tun?

Da sich eine Übersäuerung langfristig und durch verschiedene Faktoren aufgebaut hat, sollte man auch immer langfristige, weit gefächerte Maßnahmen ergreifen um den Säure-Basen-Haushalt wieder zu normalisieren.

Es gilt dem Körper mehr Basen und weniger Säuren zuzuführen und gleichzeitig den Abbau und die Ausscheidungen der Säuren anzuregen.

Eine erhöhte Basenzufuhr und damit die Reduktion der Säurebelastung erreicht man über eine Ernährungsumstellung und Zufuhr von basischen Mineralstoffen, sowie durch Reduktion von Säurelieferanten, veränderte Lebensweisen, Verzicht einiger Genussmittel. Durch unterstützende Maßnahmen die Ausscheidungsorgane des Körpers zu aktivieren, und dies dauerhaft.

 

Oft leichter gesagt als getan.